Auch in Osnabrück war ein Dschäibiporter für uns mit dabei, im folgenden der Konzertbericht von Dschäibiporter Daniel “Eisbehr” Kern und ein paar seiner Fotos. Viele weitere Fotos von Daniel (und anderen Fans) gibt es in der Gruppe zum Konzert bei J.B.O. Fans.

 

Gar nicht allzu lang ist es her, als Carsten mich mit den Worten „Du bist Dschäibiporter in Osnabrück“ begrüßt hatte. Welch Zufall; direkt an meinem Geburtstag. Umso schneller ging die Wartezeit vorbei und ich stand vor dem Rosenhof, wo die Band den Abend spielen sollte. Mein erstes Konzert einer Band, die mich schon so viele Jahre begleitet. Eine Band die vor allem meine „Jugend“ lange begleitet hat. Schöne Zeit …

Nach einem kurzen Gespräch mit den Herren der Security, wieso ich denn auf ein Konzert so eine große Tasche mitnehmen wollte, bekam ich dann von der Dame am Eingang meinen Foto-Pass und durfte die „Heiligen Hallen des Abends“ betreten. Erster Eindruck: nette Location!

Der Support-Act „Hassliebe“ fing an die Besucher einzuheizen. Und so wie ich das aus dem Foto-Graben beobachten konnte, haben sie das gut gemacht. Erste Gruppen fingen an zur Musik zu hüpfen / tanzen. Zugegeben, ich kannte den Act nicht, aber es wird Zeit das nachzuholen. Wie sagte der nette Herr von Osna-Metal so schön: Die sind wie die Sportfreunde, nur drei Nummern rockiger! Schön gesagt. 🙂

Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010
Dschäibiporter: Osnabrück - 23.04.2010

Dann war es soweit: Es wurde dunkel. Die Band betrat die Bühne unter Ansage. Es fing direkt mit dem Titel-Song des aktuellen Albums an und die Besucher waren sich einig: Party-Time! Ich bin aber froh, dass es überhaupt zu einem Auftritt gekommen ist. Anscheint wollte eine Besucherin unseren Vito nicht mal zur Bühne lassen; er solle mal nicht so drängeln. Sowas macht man doch nicht …

Es hieß „klotzen, nicht kleckern“. Alles wurde gespielt, Neues und beliebte Klassiker, hier war für Jeden was dabei. Ich habe mich des Öfteren dabei erwischt, rhythmisch mit der Kamera zu wackeln, was keine gute Voraussetzung für gute Fotos ist. Aber was soll man machen?

Zwischendurch erklärt Hannes kurz, wieso er heute nicht wie ein junger Graßhüpfer über die Bühne flitzt. Aber das hat man ihm danach nicht mal weiter angemerkt. So ein kleiner Autounfall hält keinen JBO’ler vom rocken ab! Ganz oder gar nicht …

Allerdings muss ich die Techniker bemängeln. Da geht es auf dem Konzert um Grundsatzfragen und wirklich wichtige Themen die auf der Bühne diskutiert und vorgetragen werden. Und was passiert? Die gesamte Elektronik fällt für wenige Sekunden aus. Liebe Leute, so kann das nicht weiter gehen! Gott sei Dank hat der Rest an dem Abend super funktioniert.

Später mischte ich mich unter die Menge um eventuell ein paar schöne Fotos aus der Perspektive zu bekommen. Dabei viel mir immer wieder auf, dass die Stimmung einfach nur super war! Lied für Lied verging und ich bekam nicht mit wie spät es wurde. Ja, die Zugabe hatte mich überrascht. Sollte es gleich schon zu Ende sein? Das kann doch nicht!

Nach einer wirklich ordentlichen Verabschiedung ging es zum gemütlichen Teil über. Die Band kam nach kurzer Zeit zu den Besuchen und war offen für kleinere Gespräche und gaben vielleicht auch ein paar Autogramme.

Was soll ich sagen? Es war genial!

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